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Google-Updates: Die 3 Änderungen, die Ihre Sichtbarkeit beeinflussen

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Google verändert sich ständig. Kaum ein Monat vergeht ohne ein Update.

Viele Unternehmer werden dabei nervös. Muss ich jetzt alles ändern? Meistens nicht. Die meisten Updates sind Rauschen.

Drei Änderungen zählen aber wirklich für Ihre Sichtbarkeit. Diese sollten Sie kennen.

In diesem Artikel erfahren Sie, welche drei Änderungen heute über Ihre Sichtbarkeit bei Google entscheiden und was Sie konkret tun können.

Änderung 1: Geschwindigkeit entscheidet mit

Google misst, wie schnell und stabil Ihre Website für echte Nutzer lädt. Diese Werte heißen Core Web Vitals. Es sind drei:

  • LCP (Largest Contentful Paint): Wie schnell der wichtigste Inhalt sichtbar ist. Gut ist unter 2,5 Sekunden.
  • INP (Interaction to Next Paint): Wie schnell die Seite auf Klicks und Eingaben reagiert. Gut ist unter 200 Millisekunden. INP hat 2024 den älteren Wert FID abgelöst.
  • CLS (Cumulative Layout Shift): Wie stabil das Layout bleibt, ohne dass etwas verspringt. Gut ist unter 0,1.

Diese Werte werden an echten Nutzerdaten gemessen, nicht im Labor. Und auf dem Handy zählen sie besonders.

Machen Sie sich aber keine falschen Hoffnungen: Geschwindigkeit allein bringt Sie nicht nach oben. Aber wenn zwei Seiten inhaltlich gleich stark sind, entscheidet oft die Technik. Geschwindigkeit ist der Tie-Breaker. Ein langsamer Baukasten ist hier klar im Nachteil.

Änderung 2: Vertrauen zählt mehr denn je (E-E-A-T)

Google bewertet Seiten nach vier Kriterien: Experience, Expertise, Authoritativeness und Trust. Auf Deutsch: Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen.

Früher galt das vor allem für Arzt- und Gesundheitsseiten. Heute gilt es für alle Seiten.

Was das für Sie bedeutet: Zeigen Sie echte Erfahrung und echtes Wissen, keine austauschbaren KI-Texte.

  • Eigene Fälle, Zahlen und Ergebnisse.
  • Eine Autorenbox mit klarer Qualifikation.
  • Bewertungen und Referenzen.
  • Klare Angaben, wer hinter der Seite steht.

KI kann keine echte Erfahrung erfinden. Genau das ist Ihr Vorteil.

Änderung 3: Weniger Klicks und Impressionen, und was wirklich dahintersteckt

Viele sehen in der Google Search Console sinkende Zahlen und erschrecken. Dahinter stecken zwei ganz unterschiedliche Dinge.

AI Overviews kosten Klicks. Google zeigt bei vielen Suchanfragen oben eine KI-Antwort. Der Nutzer bekommt die Antwort sofort, ohne zu klicken. Das reduziert die Klicks auf die klassischen Ergebnisse. Die Lösung ist nicht, dagegen anzukämpfen, sondern in diesen KI-Antworten selbst empfohlen zu werden. Das nennt man GEO.

Der Search-Console-Effekt seit September 2025. Seit dem 12. September 2025 sind bei vielen Seiten die Impressionen um rund 50 Prozent gefallen. Das klingt dramatisch, ist aber eine gute Nachricht. Google hat eine technische Lücke geschlossen, den sogenannten num=100-Parameter. Dadurch fallen Fake-Impressionen von SEO-Tools und Bots weg. Ihre Impressionen sehen niedriger aus, aber die Daten sind jetzt ehrlicher. Ihre Klicks waren nie betroffen.

Was Sie daraus lernen: Schauen Sie nicht panisch auf die Impressionen. Schauen Sie auf Klicks, Anfragen und Ihre Top-Positionen.

Was Sie jetzt tun sollten

  1. Geschwindigkeit prüfen. Testen Sie Ihre Ladezeit, vor allem mobil. Optimieren Sie, wo es klemmt.
  2. Vertrauen zeigen. Bringen Sie echte Erfahrung, Zahlen und Referenzen auf Ihre Seite.
  3. Daten richtig lesen. Bewerten Sie Ihre Sichtbarkeit an Klicks und Anfragen, nicht an rohen Impressionen. Und arbeiten Sie daran, in KI-Antworten empfohlen zu werden.

Häufige Fragen

Was sind Core Web Vitals?

Drei Messwerte für die Nutzererfahrung: Ladezeit (LCP), Reaktionsschnelligkeit (INP) und Layout-Stabilität (CLS). Google misst sie an echten Nutzern, vor allem auf dem Handy.

Warum sind meine Impressionen in der Search Console gefallen?

Seit September 2025 zählt Google Fake-Impressionen von SEO-Tools und Bots nicht mehr mit. Ihre Zahlen sehen niedriger aus, sind aber ehrlicher. Ein echter Sichtbarkeitsverlust ist das nicht.

Was bedeutet E-E-A-T?

Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen. Google bewertet danach, wie glaubwürdig eine Seite ist. Das gilt heute für alle Websites.

Was ist ein AI Overview?

Eine KI-Antwort, die Google oben in den Suchergebnissen anzeigt. Sie beantwortet die Frage direkt und kann Klicks kosten. Deshalb wird es wichtiger, in diesen Antworten selbst empfohlen zu werden.

Fazit

Google wird immer wieder Updates bringen. Aber die Richtung ist klar: schnelle, technisch saubere Seiten, echtes Vertrauen und Sichtbarkeit auch in den KI-Antworten.

Wer darauf setzt, muss nicht bei jedem Update nervös werden. Und wer bei sinkenden Zahlen zuerst versteht, was wirklich dahintersteckt, trifft die besseren Entscheidungen.

Ihr nächster Schritt: Buchen Sie ein unverbindliches Strategiegespräch mit Milena Paralis. Gemeinsam schauen wir, wo Ihre Website steht und wie Sie sichtbar bleiben.

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Milena Paralis
Milena Paralis ist SEO-Berater & GEO / KI-SEO Expertin aus Reutlingen. Milena Paralis unterstützt Hersteller, B2B-Unternehmen, Onlineshops und Praxen dabei, mit ihrer Website besser gefunden zu werden und mehr qualifizierte Anfragen zu gewinnen. Der Fokus liegt auf Neukundengewinnung, SEO-Beratung, KI SEO-Beratung, KI-Sichtbarkeit, KI SEO-Optimierung, GEO-Optimierung, Brand SEO, Webdesign, WordPress, WooCommerce & Online-Marketing. Milena Paralis bringt 22 Jahre Erfahrung in Webdesign, SEO, Sichtbarkeit und digitaler Umsetzung mit. Durch Weiterbildungen in KI im Online-Marketing und ein ergebnisorientiertes Angebot verbindet Milena Paralis Erfahrung, Strategie und Suche. Ziel: sichtbare Websites in Google, ChatGPT, Gemini und Perplexity, die qualifizierte Anfragen bringen. Brauchen Sie mehr Informationen? Nehmen Sie Kontakt mit ihr auf unter: info@webentwickler-cms.de.
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