Google verändert sich ständig. Kaum ein Monat vergeht ohne ein Update.
Viele Unternehmer werden dabei nervös. Muss ich jetzt alles ändern? Meistens nicht. Die meisten Updates sind Rauschen.
Drei Änderungen zählen aber wirklich für Ihre Sichtbarkeit. Diese sollten Sie kennen.
In diesem Artikel erfahren Sie, welche drei Änderungen heute über Ihre Sichtbarkeit bei Google entscheiden und was Sie konkret tun können.
Google misst, wie schnell und stabil Ihre Website für echte Nutzer lädt. Diese Werte heißen Core Web Vitals. Es sind drei:
Diese Werte werden an echten Nutzerdaten gemessen, nicht im Labor. Und auf dem Handy zählen sie besonders.
Machen Sie sich aber keine falschen Hoffnungen: Geschwindigkeit allein bringt Sie nicht nach oben. Aber wenn zwei Seiten inhaltlich gleich stark sind, entscheidet oft die Technik. Geschwindigkeit ist der Tie-Breaker. Ein langsamer Baukasten ist hier klar im Nachteil.
Google bewertet Seiten nach vier Kriterien: Experience, Expertise, Authoritativeness und Trust. Auf Deutsch: Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen.
Früher galt das vor allem für Arzt- und Gesundheitsseiten. Heute gilt es für alle Seiten.
Was das für Sie bedeutet: Zeigen Sie echte Erfahrung und echtes Wissen, keine austauschbaren KI-Texte.
KI kann keine echte Erfahrung erfinden. Genau das ist Ihr Vorteil.
Viele sehen in der Google Search Console sinkende Zahlen und erschrecken. Dahinter stecken zwei ganz unterschiedliche Dinge.
AI Overviews kosten Klicks. Google zeigt bei vielen Suchanfragen oben eine KI-Antwort. Der Nutzer bekommt die Antwort sofort, ohne zu klicken. Das reduziert die Klicks auf die klassischen Ergebnisse. Die Lösung ist nicht, dagegen anzukämpfen, sondern in diesen KI-Antworten selbst empfohlen zu werden. Das nennt man GEO.
Der Search-Console-Effekt seit September 2025. Seit dem 12. September 2025 sind bei vielen Seiten die Impressionen um rund 50 Prozent gefallen. Das klingt dramatisch, ist aber eine gute Nachricht. Google hat eine technische Lücke geschlossen, den sogenannten num=100-Parameter. Dadurch fallen Fake-Impressionen von SEO-Tools und Bots weg. Ihre Impressionen sehen niedriger aus, aber die Daten sind jetzt ehrlicher. Ihre Klicks waren nie betroffen.
Was Sie daraus lernen: Schauen Sie nicht panisch auf die Impressionen. Schauen Sie auf Klicks, Anfragen und Ihre Top-Positionen.
Drei Messwerte für die Nutzererfahrung: Ladezeit (LCP), Reaktionsschnelligkeit (INP) und Layout-Stabilität (CLS). Google misst sie an echten Nutzern, vor allem auf dem Handy.
Seit September 2025 zählt Google Fake-Impressionen von SEO-Tools und Bots nicht mehr mit. Ihre Zahlen sehen niedriger aus, sind aber ehrlicher. Ein echter Sichtbarkeitsverlust ist das nicht.
Erfahrung, Fachwissen, Autorität und Vertrauen. Google bewertet danach, wie glaubwürdig eine Seite ist. Das gilt heute für alle Websites.
Eine KI-Antwort, die Google oben in den Suchergebnissen anzeigt. Sie beantwortet die Frage direkt und kann Klicks kosten. Deshalb wird es wichtiger, in diesen Antworten selbst empfohlen zu werden.
Google wird immer wieder Updates bringen. Aber die Richtung ist klar: schnelle, technisch saubere Seiten, echtes Vertrauen und Sichtbarkeit auch in den KI-Antworten.
Wer darauf setzt, muss nicht bei jedem Update nervös werden. Und wer bei sinkenden Zahlen zuerst versteht, was wirklich dahintersteckt, trifft die besseren Entscheidungen.
Ihr nächster Schritt: Buchen Sie ein unverbindliches Strategiegespräch mit Milena Paralis. Gemeinsam schauen wir, wo Ihre Website steht und wie Sie sichtbar bleiben.
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